Schwarze Johannisbeere trifft auf Minze

Bauer erweitert Früchte-ABC

„Johanna ist frisch, vegan, zuckerreduziert und am Puls der Zeit." (Bild: Bauer)

Dem Unternehmen gelang es durch die Zugabe von Stevia den Zuckergehalt von J wie Johanna zu verringern. Auf 100 Milliliter spart man dadurch rund ein Viertel der Kilokalorien ein. 29 Kilokalorien enthalten 100 Milliliter J von Johanna – weniger als 100 Gramm Erdbeeren. Mit dem neuen Produkt erfüllt der brandenburgische Fruchtsaft-Experte den Verbraucherwunsch nach gesünderen Erfrischungsgetränken. Der Gastronomie und dem Getränkefachhandel wird zudem mit der veganen J wie Johanna die passende Ergänzung für ihr Sortiment geboten.

Die neue Sorte ist ab sofort erhältlich (Bild: Bauer)

Vegane Sommererfrischung mit Stevia und weniger Zucker

Das Traditionsunternehmen Bauer beweist mit der Sortimentserweiterung sein gutes Gespür für aktuelle Trends und innovative Produktideen. „Johanna ist frisch, vegan, zuckerreduziert und am Puls der Zeit. Sie steht für den Innovationscharakter unserer Produkte – und ist durch die schwarze Johannisbeere gleichzeitig stark in der Region verhaftet. Typisch Bauer eben“, kommentiert Geschäftsführer Rainer Bauer.

Erfrischungsgetränke für den Gastronomie-Bedarf

Im Jahr 2012 führte Bauer die Produktreihe Früchte-ABC ein. Seit dem sind folgende Schorlen und Erfrischungsgetränke im Handel erhältlich: A wie Apfel, G wie Granatapfel, R wie Rhabarber, M wie Maracuja und L wie Limette. Dem Getränkehersteller gelingt es mit der Idee des Früchte-ABCs sich von der Konkurrenz abzuheben. Seit Produkteinführung ist der Abverkauf jährlich gestiegen. Die Getränke zeichnen sich durch seine Sortenvielfalt und einen hohen Wiedererkennungswert aus. Zu verdanken ist dies der Abfüllung in moderne Longneck-Glasflaschen.

Sämtliche Erfrischungsgetränke der Reihe sind vegan. Der regionale Bezug des Unternehmens wird auch im Früchte-ABC sichtbar. Sowohl die Johannisbeeren für die neue Sorte J wie Johanna, als auch die Äpfel für den naturtrüben Apfelsaft für A wie Apfel stammen aus den unternehmenseigenen Annahmestellen.