Hoteleinrichtung

Andreas Neudahm stattet NYX Mannheim aus

(Foto: Neudahm Design)

Die NYX Hotels sind individuell und spiegeln kreativ den Zeitgeist ihrer jeweiligen Destination wider. Andreas Neudahm ist verantwortlich für die Verbindung von trendigem Design und einzigartigen Street-Art Elementen. Der international agierende Designer setzt mit über 30-jähriger Erfahrung und über 450 designten Hotels richtungsweisende Trends für die gesamte Branche.

„Das NYX Mannheim soll die junge Mannheimer Szene mit unserem internationalen Publikum zusammenbringen. Hierzu setzen wir auf ein innovatives Lifestyle-Konzept, das die unterschiedlichsten Charaktere anspricht“, sagt Neudahm über das Hoteldesign. Der Designer setzt, angelehnt an die griechische Göttin der Nacht „Nyx“, auf exotische Interior-Elemente und hochwertige Materialien. In der Lounge und den 152 Hotelzimmern sorgen diese für auffallende Akzente.

Neues Image verleihen, ohne den Charakter der Stadt zu verlieren

„Bereits mit Betreten des Hauses sollen Gäste und Besucher in eine andere Welt versetzt werden. Die Open-Lobby, bei der Rezeption, Restaurant, Lobby und Bar verschmelzen, stellt einen Ort der Begegnungen dar, die einen kosmopolitischen Austausch möglich macht“, ergänzt Neudahm. Stylische Loungesessel kombiniert der Designer mit hochwertigen Tapeten und einer maßgeschneiderten Lichtinstallation. Neudahm engagierte, wie auch schon für alle anderen NYX-Häuser, lokale Künstler, die für sämtliche Airbrush-Arbeiten im Haus zuständig sind.

(Foto: Neudahm Design)

Die persönliche Handschrift des Designers findet sich auch in den 152 Zimmern des Mannheimer Hauses wider. Neudahm setzt hierbei neben modernster Ausstattung auf einen Mix aus warmen Pastell-Tönen, hellem Holzboden und hippem Mobiliar. Entspannte Wellness-Momente versprechen luxuriöse Badezimmer mit Tropic-Shower.

„Mir ist es wichtig, dem Mannheimer Traditionshaus ein neues Image zu verleihen, ohne den Charakter der Stadt zu verlieren. Das Design spiegelt Mannheim auf besondere Art und Weise wider und jeder, der die Stadt zum ersten Mal besucht, wird sich mit ihr auf Anhieb verbunden fühlen“, betont Neudahm.