Langlebige Gastronomieausstattung

Fabio Novembre gestaltet Restaurant Attimi by Heinz Beck

Restaurant Attimi by Heinz Beck
Fabio Novembre verwendete für die Theke des Restaurants Attimi den Mineralwerkstoff Hi-Macs (Foto: Andrea Martiradonna)

Das Attimi liegt im neu entwickelten Stadtteil CityLife im Herzen des neuen Mailand. Den Gästen werden authentische und einzigartige Gourmeterlebnisse geboten. Heinz Beck, ein in Deutschland geborener und mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch, ist der Betreiber des Lokals.

Die Räumlichkeiten des Restaurants entstanden in einer Kooperation zwischen Beck & Maltese Consulting sowie Chef Express (Cremonini Group).

Ideal für direkten Kontakt mit Lebensmitteln und Personen

Das Casual-Dining-Restaurant ist um Säulen herum angeordnet, die den Raum in verschiedene Bereiche aufteilen: Cocktail, Dining, Aperitif und Bistro. Stühle, Sofas, Hocker und andere Sitzgelegenheiten mit verschiedenen Tischkonfigurationen sind vorhanden. Die Einrichtung ist in einer breiten Palette von neutralen Farben gehalten. Grautöne überwiegen dabei mit einigen leuchtenden Farbtupfern.

Die große, markante Theke wurde aus dem Mineralwerkstoff Hi-Macs in der Ausführung Frosty, einem Produkt der Volcanics-Kollektion, gefertigt. Hi-Macs wird aus Mineralien, natürlichen Pigmenten und Acryl hergestellt. Im Gegensatz zu Stein lässt es sich mittels Thermoformung in jede beliebige Gestalt bringen.

Material der nächsten Generation mit mineralischer Optik

Man kann den Werkstoff auch wie Holz schneiden und so bearbeiten, dass sichtbare Fugen und mögliche Unregelmäßigkeiten oder Schäden, die im Laufe der Zeit auftreten können, beseitigt werden. Hi-Macs ist zudem völlig porenfrei, dadurch leicht zu reinigen und unempfindlich gegen Schmutz und Stöße.

Die unregelmäßige Textur der Volcanics-Farben imitiert die Struktur von Mineralagglomeraten und Gesteinssplittern und verleiht der Oberfläche dadurch ein natürliches Aussehen. Die Haupttheke besteht aus drei übereinander gefalteten Ebenen, die von einer weiteren auskragenden Ebene gekrönt werden, an der eine dreidimensionale Version des hinterleuchteten Restaurantlogos in einem eindrucksvollen Spiel aus Volumen und Perspektive prangt. Die Gestaltung erinnert an die Piazza Tre Torri, architektonischer Kern und Einkaufszentrum des neuen Mailands.

Fotos im Text:  Andrea Martiradonna