Nachhaltiger Support

Papstar unterstützt Green Chefs

Papstar beim Green Chefs Festival (Foto: Papstar)

Wer will schon nach einer Party das Geschirr abwaschen? Als praktische Alternative kommen da schnell Pappteller und Plastikbecher ins Spiel. Das Einmalgeschirr landet anschließend in der Tonne. Leider entsteht auf diesem Weg auch unnötig viel Müll.
Auch bei Großveranstaltungen setzen viele Caterer auf das Einweggeschirr, das für unschöne Müllberge sorgt. Dass das auch anders geht, zeigt z. B. Papstar. Das Unternehmen unterstützt das Label Green Chefs.

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr & Kompostieranlage

Statt Plastik kommen bei Papstar Palmblätter, Bambus, Zuckerrohr oder Holz für die Herstellung von Einmalgeschirr zum Einsatz. Die natürlichen Materialien sind biologisch abbaubar.
Zusätzlich hat Papstar eigens für die Gastronomie eine Kompostieranlage entwickelt. Hier können die Speisereste und auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeitet werden. Es dauert nur wenige Tage bis alles vollständig zersetzt ist. Ganz im Gegenteil dazu, benötigt ein Plastikbecher 450 Jahre bis er vollständig zersetzt ist.

Gästen soll das ganzheitliche Konzept möglichst einfach nahegebracht werden. Essensreste können im selben Behälter gesammelt werden wie das Einmalgeschirr: „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar.
Pappteller werden bei Papstar nur aus Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt. Es wird nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen, wie auch nachwachsen kann. Kaltgetränkebecher werden aus dem Bio-Kunststoff PLA gefertigt.

Papstar als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Tatsächlich wird bei Papstar schon länger der Nachhaltigkeitsgedanke verfolgt. Schon seit der Gründung des Unternehmens, 1873, wird auf den nachwachsenden Rohstoff Holz gesetzt. Pappe ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik: Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, weiß Küpper.

Auch beim Thema Energie schreibt Papstar das Thema Nachhaltigkeit groß. Ökostrom, eine eigne Wasseraufbereitungsanlage, welche mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers mithilfe moderner LED-Technik sowie der Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont die Umwelt.

Für sein Engagement hat Papstar sogar eine ISO-Zertifizierung erhalten. Darüber hinaus dürfen alle Produkte das FSC-Siegel tragen. Ende Juli 2018 erhielt das Unternehmen die begehrte Auszeichnung Green Brands. Nun will Papstar auch die Idee von Green Chefs unterstützen und bietet den Partnern Beratung rund um die Auswahl des passenden recycelbaren Einmalgeschirrs oder die Kompostieranlage für die Küche.